Finden Sie hier den neuesten Teil unseres kleinen schachhistorischen Seminars. Es geht um den 12. Weltmeister, Anatoli Karpov, der sich mit seinem ewigen Rivalen Viktor Kortschnoj manche Schlacht geliefert hat. Damals nannte man diese beiden Spieler die großen "K"s. Wobei niemand ahnte, dass kurz darauf noch ein viel größeres "K" auftauchen sollte. Davon aber später.

Es war schwerer als erwartet für den Gastgeber, SG Lüdenscheid I, gegen den Gast aus Marienheide. Schließlich kam es zum glücklichen, knappen Erfolg. Dabei fing der Mannschaftskampf sehr verheißungsvoll an.

Mit fast den letzten Aufgebot reiste die Jugendmannschaft der SG Lüdenscheid nach Attendorn. Wieder einmal fehlten die besten Jugendlichen im Aufgebot. Die angetretenen Spieler spielten teilweise zwar recht ordentlich, aber es fehlte ihnen die Erfahrung und ein wenig Glück.

Die Vereinsmeisterschaft der SG Lüdenscheid ist gestartet. 16 Spieler kämpfen nun im Schweizer-System um den Titel. In der ersten Runde gab es keine großen Überraschungen: an fast allen Brettern gewann der Favorit. Lediglich der stärker eingeschätzte Jörg Zuschlag musste ein Remis gegen Christoph Lingk hinnehmen. Dabei hatte Zuschlag noch Glück, dass Lingk seine gute Stellung nicht noch versuchte, auf Gewinn zu spielen sondern die Punkteteilung anbot.
Die zweite Runde ist für den 31. Januar angesetzt. Es dürfen aber auch Partien nach Absprache vorgespielt werden.

Für unsere zweite Mannschaft gab es am fünften Spieltag in der Verbandsklasse wirklich rein gar nichts zu holen: Mit einem glatten 0:8 musste man vom SV Weidenau/Geisweid wieder nach Hause fahren. "Wir hatten nicht den Hauch einer Chance, an jedem Brett 300 bis 400 DWZ mehr zeichnet halt den Favoriten aus," gestand Mannschaftsführer Jörg Zuschlag ein.

Am vergangenen Sonntag gab es für die vierte Mannschaft der SG Lüdenscheid in Neuenrade das dritte Remis im fünften Spiel. Diesmal trat man mit der stärksten Aufstellung an und hatte die Möglichkeit vorrübergehend (bis zum Nachholspiel SF Attendorn II vs. SVG Plettenberg III) die Tabellenspitze zu übernehmen.

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